Zuverlässige Lösungen für Ihre Fabrik: Kundenspezifische automatische Membranfilterpresse, die mit nur einem Klick eine effiziente Filtration ermöglicht.
1. Membrankompressionssystem
Aufbau: Die Filterplatte besteht aus einer Membranplatte und einer kastenförmigen Filterplatte, die paarweise angeordnet sind. Die Oberfläche der Membranplatte ist mit einer elastischen Membran (üblicherweise aus Gummi oder Polypropylen) bedeckt.
Funktionsprinzip: Nach Abschluss der herkömmlichen Vorfiltration wird ein unter hohem Druck stehendes Fluid (Wasser oder Druckluft) in die hintere Kammer der Membranplatte eingeleitet, wodurch sich die Membran ausdehnt und eine zweite Auspressung des Filterkuchens bewirkt.
Kernkompetenzen:
Geringerer Feuchtigkeitsgehalt: Durch mechanische Extrusion kann die Restfeuchte im Filterkuchen weiter herausgepresst und dessen Feuchtigkeitsgehalt deutlich reduziert werden. Die maximale Reduzierung beträgt bis zu 10–20 %.
Schnellerer Filtrationszyklus: In der ersten Filtrationsphase kann eine höhere Durchflussrate für die Materialzufuhr genutzt werden. Durch anschließendes Pressen wird der endgültige niedrige Feuchtigkeitsgehalt erreicht, wodurch sich der gesamte Filtrationszyklus verkürzt.
Leichtes Entleeren: Der Filterkuchen hat nach dem Pressen eine dichtere Struktur und eine bessere Form, wodurch er sich leichter vom Filtertuch löst.
2. Automatisches Plattenhebesystem
Aufbau: Er besteht im Wesentlichen aus der Antriebseinheit (Servomotor/Hydraulikmotor), der Antriebskette, dem Zugplattenwagen und dem elektronischen Steuerungssystem.
Funktionsprinzip: Nach Abschluss der Filtrations- und Pressvorgänge greift der Plattenziehwagen unter der Steuerung des elektronischen Systems automatisch die Filterplatten und zieht sie nacheinander in der voreingestellten Reihenfolge auseinander.
Kernkompetenzen:
Vollautomatischer Betrieb: Er hat den mühsamen und gefährlichen manuellen Prozess des Plattenziehens Stück für Stück ersetzt und die „Ein-Klick-Entladefunktion“ erreicht.
Effizient und schnell: Die Gleitplatte arbeitet mit stabiler und hoher Geschwindigkeit, wodurch die Entladezeit deutlich reduziert und die Anlagenauslastung erhöht wird.
Sicher und zuverlässig: Es vermeidet den direkten Kontakt zwischen Bedienern und Geräten und reduziert so potenzielle Sicherheitsrisiken. Das System ist in der Regel mit einem Überlastungsschutz ausgestattet, um Blockierungen und Beschädigungen zu verhindern.
Integrationsfähigkeit: Es lässt sich problemlos mit Hilfseinrichtungen wie Förderbändern verbinden, um eine vollständige Prozessautomatisierung zu erreichen.
Pressen der Filterplatten: Das Hydrauliksystem drückt die Pressplatten zusammen, wodurch alle Filterplatten fest zwischen der Druckplatte und der Pressplatte gepresst werden und eine abgedichtete Filterkammer bilden.
Futterfiltration: Die Speisepumpe befördert die Suspension (das Material) in die Filterkammer. Unter dem Druck der Pumpe werden die Feststoffe in der Filterkammer zurückgehalten und bilden einen Filterkuchen, während die Flüssigkeit (das Filtrat) durch das Filtertuch fließt und abgeführt wird.
Zwerchfellkompression: Schließen Sie das Zufuhrventil, leiten Sie Hochdruckwasser oder -gas in die Membranplatte ein, wodurch sich die Membran ausdehnt und einen starken Druck auf den Filterkuchen ausübt, wodurch die flüssigen und festen Bestandteile weiter getrennt werden.
Föhnen und Trocknen (optional): Druckluft wird zugeführt, durch den Filterkuchen geleitet, die restliche Flüssigkeit weggeblasen, wodurch der Filterkuchen trockener wird.
Filterplatte freigeben: Das Hydrauliksystem gibt den Druck ab und die Pressplatte fährt zurück.
Automatischer Tellerzug: Der Plattenziehwagen startet und zieht nacheinander jede Filterplatte heraus.
Entladung: Der Filterkuchen löst sich aufgrund seines Eigengewichts aus der offenen Filterkammer und fällt in den darunter liegenden Auffangbehälter oder das Förderband.
Schleifenenden: Der Palettenwagen kehrt in seine Ausgangsposition zurück und ist bereit für den nächsten Zyklus.
1. Umweltschutzindustrie: Entwässerung von Klärschlamm aus städtischen Kläranlagen und Klärschlamm aus industriellen Abwässern (z. B. aus der Färberei, Papierherstellung, Galvanik usw.).
2. Chemische Industrie: Fest-Flüssig-Trennung für Produkte wie Pigmente, Farbstoffe, Katalysatoren, Harze und Düngemittel.
3. Bergbau und Metallurgie: Entwässerung von Konzentraten und Rückständen, Behandlung von Metallhydroxid-Präzipitaten.
4. Lebensmittelindustrie: Filtration von Stärke, Hefe und Pflanzenextrakten.
5. Sonstige Bereiche: Materialentwässerung in den Bereichen Keramik, Baustoffe und Kohleindustrie.







