Das Problem der Schwermetallschlamm-Entwässerung für die XX-Galvanisierungstechnologie wird gelöst, und ein effizienter Umweltschutz sowie ein automatisierter Betrieb werden realisiert.
Die Herausforderung
In einem Betrieb für Präzisionsgalvanisierung weist der bei der Produktion anfallende Abwasserschlamm, der Schwermetalle wie Kupfer, Nickel und Chrom enthält, folgende Eigenschaften auf: „fein, klebrig und ätzend“Die Originalausrüstung weist eine geringe Austrocknungsrate, schnelle Korrosion und häufige manuelle Bedienung auf, was die kontinuierliche Produktion und die Einhaltung der Umweltschutzstandards beeinträchtigt.
Anforderungen
Behandlungskapazität: Filtrat ≥1 m³/h, Schlamm ≥75 kg/h
Der Feuchtigkeitsgehalt nach der Dehydratisierung beträgt ≤60%.
Geräte, die beständig gegen Korrosion durch starke Säuren und Laugen sind
Automatischer Betrieb, weniger Personal im Dienst
Die Lösung
Basierend auf der Analyse der Eigenschaften von Galvanisierschlamm, XMY8/450-30 Kastenfilterpresse ist ausgewählt:
Die Filterfläche beträgt 8 m² und das Volumen 120 l, was den Verarbeitungsanforderungen gerecht wird.
Hydraulischer Druck, Arbeitsdruck 0,6 MPa, zur Überwindung des hohen Filtrationswiderstands
Filterplatte mit verbessertem PP, Hauptträger-Korrosionsschutzbeschichtung, Korrosionsbeständigkeit
Ausgestattet mit automatischer Druckhaltung und SPS-Steuerung, realisiert es den automatischen Betrieb von „Zufuhr – Druckfiltration – Austrag“.
Wirksamkeit
Der Feuchtigkeitsgehalt des Klärschlamms bleibt bei 58–60 %, das Klärschlammvolumen verringert sich um etwa 40 % und die Entsorgungskosten für gefährliche Abfälle werden deutlich reduziert.
Der automatische Betrieb spart mehr als 70 % der Arbeitskosten und eignet sich für die kontinuierliche Produktion.
Die Geräte zeichnen sich durch eine zuverlässige Korrosionsbeständigkeit, einfache Wartung und einen stabilen Langzeitbetrieb aus.
Kundenfeedback
„(Die Filterpresse) trifft genau die Schwachstellen unserer Branche, arbeitet effizient und stabil und erreicht damit tatsächlich Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und die Einhaltung von Umweltschutzstandards.“ – Produktionsleiter










