Laborkleine manuelle Filterpresse mit Auffangwanne und Schlammpumpe zum Fabrikpreis
Kernmerkmal:
1. Manuelle Kompression: Die Filterplatte wird durch manuelles Drehen der Gewindestange oder des Hydraulikzylinders komprimiert. Es ist keine externe Stromversorgung oder Hydraulikstation erforderlich, was energiesparend ist und sich für spezielle Anwendungsbereiche wie explosionsgefährdete Bereiche eignet.
2. Klarer Flüssigkeitsabfluss: Die Auslassöffnungen jeder Filterplatte ragen direkt aus dem Gerät heraus. Das Filtrat wird über den Wasserauslass in den Hauptwassertank abgeleitet. Der Vorteil besteht darin, dass der Flüssigkeitsabfluss jeder Filterplatte intuitiv und einfach zu beobachten ist (beispielsweise lässt sich eine Beschädigung des Filtertuchs sofort erkennen).
3. Integriertes Zubehör: Die Auffangschale dient zum Sammeln des Filterkuchens, der Wassertank zum Auffangen des Filtrats und die Förderpumpe liefert die Filtrationsleistung. Nach dem Auspacken kann das Gerät ohne weitere Konfiguration durch den Benutzer direkt in Betrieb genommen werden.
Vorteile:
1. Niedrige Kosten: Sowohl die Anschaffungskosten als auch die Wartungskosten der Geräte sind niedrig.
2. Einfache Bedienung: Komplexe Kenntnisse in Elektrotechnik oder Hydraulik sind nicht erforderlich. Eine Schulung genügt für den sofortigen Einsatz am Arbeitsplatz.
3. Sicher und zuverlässig: Es besteht kein Risiko eines Hydraulikölaustritts. Die manuelle Bedienung ist in bestimmten Situationen sicherer.
4. Bequeme Wartung: Die Konstruktion ist einfach, weist wenige Schwachstellen auf und der tägliche Wartungsaufwand ist gering.
5. Visuelle Beobachtung: Dank des Clear-Flow-Designs lässt sich der Filtrationsstatus problemlos in Echtzeit überwachen.
Anwendbare Szenarien:
Unregelmäßige Produktion kleiner und mittlerer Chemie-, Lebensmittel- und Metallurgieunternehmen.
Bereich Umweltschutz: beispielsweise Kleinkläranlagen, Abwasserbehandlung in Laboren.
Entwässerung von Schlämmen in der Bergbau- und Keramikindustrie.
Experimentelle und Pilotproduktion durch Forschungsinstitute und Schulen.
Produktion mit kleinen Chargengrößen und nicht druckbeaufschlagten Filtrationszyklen.
Wie wählt man das richtige Modell aus?
1. Um welche Flüssigkeit handelt es sich, die gefiltert werden muss?
2. Wie hoch ist die Durchflussrate?
3. Temperatur/pH-Wert?
4. Welche festen Verunreinigungen müssen hauptsächlich aus der Flüssigkeit herausgefiltert werden? Wie hoch ist ihre Konzentration?
Auf Grundlage dieser Informationen können wir Empfehlungen aussprechen.




